14. „Freiheit vs. Strafe“ – Fahrt zum Gefängnismuseum nach Wittlich

Ein Besuch der Anstalten ist jedoch aus unterschiedlichen Gründen nicht möglich. Jedoch die Wirkung, die der erste Eindruck hinterlässt, machen den Wert des eigenen Lebens in Freiheit erfahrbar! Das „Knastmuseum“ vermittelt den Besuchern einen Eindruck vom Leben „hinter Gittern“. Auf nur 80 qm ist z.B. eine Arrestzelle mit Originalausstattung von der Lampe bis zur Toilette oder der Vergleich einer historischen und einer modernen Gefängniszelle zu sehen. Verschluckte Gegenstände und unerlaubt hergestellte Messer und Pistolenattrappen der Gefangenen vervollständigen die Sammlung. Als Ansprechpartnerin steht uns Gefängnisseelsorgerin Stefanie Peters zur Verfügung, die täglich in Kontakt mit Inhaftierten, deren Angehörigen oder auch zu den Bediensteten steht. Nach dem kurzen Besuch des Museums steht sie und je nach Möglichkeit und Bereitschaft auch ein Inhaftierter als Gesprächspartner zur Verfügung.
Termin: Digitales-Vortreffen: Mittwoch, 23. September, 18 Uhr
Fahrt: Donnerstag, 24. September, 16.30-19 Uhr
Justizvollzugsmuseum Wittlich, Trierer Landstraße 20
Fahrgemeinschaft wird gebildet; Treffen entsprechend früher
Projektpat*innen: Stefanie Peters (Gefängnisseelsorgerin), Maria Schneider, Natascha Heinzen, Sandra Kropp, Sonja Möseler, Christiane Schug, Ben Wassong
Teilnehmer*innen: mindestens 6 / maximal 10
