Mai-Prozession am 12.05.2026 in Aremberg


Über die Geschichte von den beiden Brüdern Metzen aus Wershofen, die um 1840 an besagter Stelle von einem Unwetter überrascht wurden und als Dank für die Rettung aus Lebensgefahr die Errichtung einer Gedenkstätte zu Ehren der Muttergottes gelobten, gibt es noch eine schöne Fortsetzung: Einer der beiden Brüder, Josef Metzen (1979 – 1870), der in der Aremberger Kirche arbeitete, hatte seinen Blick auf ein Mädchen geworfen: Maria Margarethe Udelhoven.
Sie gefiel ihm und als er sich erkundigte, was das für ein Mädchen sei, erhielt er zur Antwort: „Die ist noch zu haben“. Darauf soll er sogleich begeistert erwidert haben: „Dann muss sie meine Frau werden.“ So geschah es und eine Udelhoven aus Aremberg kam nach Wershofen. Ob bei der Errichtung des Bildstocks auch Liebe mit im Spiel war?
